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Jeder zweite Deutsche ist unzufrieden…

Potenzprobleme sind ein Albtraum für Männer, die in den Ländern nördlich der Mittelmeer-Linie leben. Eine Folge des Wollens und Nicht-Könnens ist die erektile Dysfunktion, die für viele Betroffene peinlich ist. Sie scheuen den Gang zum Arzt und greifen lieber zu unbekannten Potenzpillen – für teures Geld - aus dem freien Markt oder auch aus dem Internet. Doch das kann böse Folgen haben.Button
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt!

Käufer von Potenzmitteln aus dem Internet leben gefährlich. Ob gefälschte Viagra oder sogar gefälschte „Bio-Mittel“. Wo Natur drauf steht, steckt noch lange keine Natur drin! Noch schlimmer, diese Substanzen sind lebensgefährlich.

In einer Ausgabe der Zeitschrift „Test“ heißt es, diese Mittel können „schwerwiegende Nebenwirkungen am Herzen und an den Augen hervorrufen“. Der Nutzen müsse für jeden Mann sorgfältig gegen die bekannten Risiken abgewogen werden. Ebenfalls nur „mit Einschränkungen“ geeignet.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Manneskraft nachlässt, kann sich ein Versuch mit Pflanzenextrakten, die Phytohormone enthalten, lohnen. Allerdings müssen Sie bei den pflanzlichen Alternativen zu Viagra & Co. etwas Geduld haben. Sie wirken nicht wie die chemischen Medikamente "auf Knopfdruck", sondern benötigen ein paar Wochen, bis sie ihre volle Wirksamkeit erreicht haben.

Extrakte aus diesen Pflanzen stärken die Potenz:

√   Tribulus terrestris
√   Lepidium meyenii (Maca-Wurzel : Potenzpflanze der Inkas)
√    Muira Puama (Potenzbaum der Indos)
√    Panax ginseng (Ginseng-Wurzel : die chinesische Medizin für Kraft und Potenz)
√    Argania Spinosa (Die bewährte Arznei der Könige)

Die entsprechenden Präparate für Potenzverstärkung erhalten Sie entweder als zugelassenes Arzneimittel oder als Nahrungsergänzungsmittel in Apotheken oder Nahrungsergänzungs-Anbieter.


Sex schützt das Herz und hält Ihren Kreislauf in Schwung...

Sex hält gesund. Doch viele reifere Männer fürchten sich davor. Sie sorgen sich um ihr Herz, wenn sie sich beim Liebe machen anstrengen. Warum eigentlich? Das Gegenteil ist genau der Fall.Guter Sex hält Herz und Kreislauf gesund.

2-mal wöchentlich Sex senkt Ihr Herzrisiko, berichtet das Fachmagazin „Epidemiology and Community Health“. Das beweist die 20-jährige Studie englischer Forscher mit 914 Männern.

Impotenz kann auf Herzerkrankungen hinweisen!

paarLeiden Sie als Mann unter Potenzproblemen, sollte Ihr Arzt nicht nur diese behandeln. Er sollte auch Ihr Herz untersuchen - denn Impotenz kann ein Zeichen für eine (bisher unerkannte) Herz-Kreislauf-Krankheit sein.

Diese Vermutung haben Wissenschaftler durch eine Untersuchung von über 1.500 Männern aus 13 Ländern bekräftigt. Sie fanden außerdem heraus, dass das Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt bei Männern mit Impotenz doppelt so hoch ist, das für einen Schlaganfall immerhin um 10 % höher als bei Männern, die nicht an Impotenz leiden.

Grund für diese Feststellung kann sein, dass bei Impotenz die feinen Arterien im Penis nicht mehr richtig durchblutet werden - dies kann ein Anzeichen für eine generelle Arterienverengung im Körper sein. Diese erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko.

 

TIPP: Holen Sie sich jetzt die starke Formel mit den 3 Geheimnissen "Dr. Jokar Power Max P³ mit L-Arginin, die NO-Quelle und die starken Aktivatoren Maca und Ginseng für ein besseres Liebesleben.

 

Energie aktivieren, Herz und Gehirn schützen…

Wie kann aus dem Wunsch Wirklichkeit werden? Morgens aufstehen und das Leben mit beiden Händen anpacken. Voll frischer Energie und Tatendrang das Leben genießen.


Coenzym Q10 ist das Kraftwerk der Zelle – Der Lebensmotor…

Coenzym Q10 ist ein Schlüsselfaktor bei Energiebereitstellung für den Körper (Katalysator). Es aktiviert die Zellen (Kraftwerk der Zellen). Vor allem die Hochleistungsorgane (Herz, Leber, Nieren, Muskeln).Button

Coenzym  Q10 wirkt an fast allen Stellen des Körpers beim Energietransport und bei der Zellatmung mit. Vor allem in den Herzmuskelzellen kann schon ein kleines Defizit von 5 bis 10 % zu großen Störungen führen: Das Herz würde nicht mehr mit der Energie versorgt, die es für seine tägliche Pumpleistung braucht und schließlich aufhören zu schlagen. Die dritte wichtige Aufgabe, die das Q10 im Körper hat, ist die Stabilisierung der Zellwände. Dadurch sorgt es gleichzeitig dafür, dass die wichtigen Stoffe, die die Zelle braucht, durch die Zellwand durchströmen können.


Der Faltenkiller… Für Herzmuskel und Leistungsorgane (Nieren, Leber…)

In jeder Zelle in Ihrem Körper wird die Nahrung, die Sie aufnehmen, in Energie umgewandelt. Dabei werden die Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße, die Sie aufnehmen, erst in kleinste Moleküle gespalten und dann oxidiert. Dabei entsteht Kohlendioxyd. Die Energie, die bei diesem Vorgang freigesetzt wird, speichert Ihr Körper in so genannten Elektronenüberträgern. Diese werden dann auf den Sauerstoff übertragen, den Sie einatmen. Auch dabei wird wieder Energie freigesetzt, die zur Synthese von Adenosin-Tri-Phosphat (ATP) genutzt wird.

ATP ist der wichtigste Energielieferant für die Zellfunktionen. Für diesen Vorgang der Energieumwandlung braucht Ihr Körper eine ausreichende Menge Coenzym Q10.Fehlt dieses, kann den Zellen nicht genügend Energie zur Verfügung gestellt werden, denn das Q10 kann nicht durch einen anderen Stoff ersetzt werden. Da 95 % der gesamten Körperenergie durch Q10 aktiviert werden, hätte ein Fehlen dieses Stoffes dramatische Konsequenzen.

Coenzym Q10 – Das Gewähr gegen freie Radikale

seximalterCoenzym Q10 spielt aber auch als Antioxidant eine wichtige Rolle für den Körper. Nicht nur bei der Zellatmung, sondern auch durch Umweltgifte, Stress und ungesunde Ernährung entstehen in Ihrem Körper die so genannten freien Radikale. Dies sind reaktionsfreudige Teilchen, die die Zellstruktur verändern und dadurch dauerhaft schädigen können. Aus diesen Schäden können ernsthafte Krankheiten wie Krebs oder Gefäßerkrankungen entstehen. Q10 neutralisiert diese freien Radikale und verhindert dadurch die zellschädigenden Wirkungen. Auch das Nervensystem wird so vor freien Radikalen geschützt. Das Risiko an Parkinson und Alzheimer zu erkranken, sinkt dadurch. Ein Nebeneffekt des Q10 als Radikalenfänger, den Sie sogar sehen können, ist seine positive Wirkung auf die Haut. Q 10 schützt die Haut vor Umweltgiften. Dadurch altert sie nicht so schnell, die Faltenbildung wird verlangsamt.Es gibt mittlerweile zahlreiche Cremes, die sich mit dem Wirkstoff Q10 rühmen – aber wirklich wirken kann dieser Zusatz nur von innen.

So decken Sie Ihren Q10 Bedarf…

Mit steigendem Alter steigt auch der Körperbedarf an Q10. Ihr Körper kann Q10 selber produzieren, vorausgesetzt, Sie ernähren sich ausgewogen, sind gesund und vermeiden Stress. Dann ist Ihr Körper in der Lage, aus den Aminosäuren Phenylalanin, Tyrosin und Methionin sowie den B-Vitaminen selber Q10 herzustellen. Über die Nahrung sollten Sie normalerweise 10 mg Q10 aufnehmen. Diese Aufnahme reicht aber nicht allen Menschen aus. Wenn Sie viel Sport treiben, unter Stress stehen, krank sind oder körperlich stark anstrengende Tätigkeiten ausüben, führen Sie Ihrem Körper definitiv zu wenig Q10 zu. Dann sollten Sie vermehrt auf Q10-haltige Lebensmittel zurückgreifen.

Q10-haltige Lebensmittel

√    Sardinen (100 g) 6,5 mg
√    Schweinefleisch (100 g) 3,5 mg
√    Rindfleisch (100 g) 3,5 mg
√    Olivenöl (100 g) 3 mg
√    Geflügel (100 g) 1,9 mg
√   Brokkoli (100 g) 1 mg

 



Warum Buttermilch?

Cholesterin ist ein wichtiger Stoff, den der Mensch zum Leben benötigt. Das Gleichgewicht zwischen körpereigener Produktion und Aufnahme über die Nahrung ist wichtig für die Gesunderhaltung des Organismus. Ein zu hoher Cholesterinspiegel im Blut, der den Blutfettwert steigen lässt, kann zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.
Button
Hat Buttermilch einen Einfluss auf den Cholesterinspiegel?

Die Zusammensetzung der Ernährung ist ausschlaggebend für die Höhe des Cholesterinwertes. Das Cholesterin kommt in verschiedensten Nahrungsmitteln vor. So sollen Eier einen besonders hohen Wert aufweisen. Speziell das Eigelb ist reich an Cholesterin. Inwieweit Eier einen negativen Einfluss auf das Blut und damit auf die Gesundheit haben, ist noch nicht erforscht. Ein natürliches Mittel, um dem Blutfett entgegen zu wirken, ist Buttermilch. Das fanden Forscher der Niederlande in einer neuen Studie heraus. Buttermilch kann mit seinen Inhaltsstoffen das Cholesterin stoppen. Der LDL-Wert im Cholesterin, der einen negativen Effekt im Blut hat, kann somit niedrig gehalten werden.


Es ist bewiesen…

ehepaarUm einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Eiern und einer Gefährdung der Gesundheit herauszufinden, testete man hundert Männer und Frauen über mehrere Wochen, die etwa die gleiche Menge an Kalorien und Fett zu sich nahmen und die ca. zwei Eier pro Woche aßen. Man teilte sie in drei Gruppen ein, wovon die erste Gruppe weiterhin zwei Eier aß. Die zweite Gruppe erhielt ein Ei pro Woche mehr und ihr Cholesterinwert lag bei 226mg. Eine weitere Gruppe bekam 100ml Buttermilch mit einem Eigelb zu trinken, was 260mg Cholesterin ergab.

Im Ergebnis der Auswertung war der Blutfettwert bei den Frauen in den ersten beiden Gruppen, die gekochte Eier verzehrten, leicht angestiegen. Das LDL in der dritten Gruppe war gleich geblieben. Bei den Männern war der Unterschied nicht zu erkennen. Über einen veränderten HDL-Wert konnten keine unterschiedlichen Aussagen gemacht werden. Abschließend wurde vermutet, dass Substanzen in der Buttermilch, die fettlösend wirken, für den positiven Effekt auf den LDL-Wert verantwortlich sind. Diese wichtige Erkenntnis kann für die weitere Entwicklung von Nahrungszusätzen zur Bekämpfung des hohen Cholesterinspiegels in verschiedenen Lebensmitteln von großer Bedeutung sein.

Tipp: Die Wissenschaft ist fasziniert und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Cholesterinspiegel... Die einzigartige Formel „Dr. Jokar Argan Komplex“ ist eine natürliche und wirkstarke Kapsel für Ihre Gesundheit. Überzeugen Sie sich jetzt. (Hier klicken!)

Darmbakterien können zweierlei Funktionen haben: Die einen machen schlank, die anderen dick. Zu diesem Ergebnis kamen amerikanische Forscher, die das Verhalten der Darmbakterien bei Mäusen untersuchten. So erhielt die eine Gruppe keimfrei gezüchtete Darmbakterien von übergewichtigen Personen, die andere Gruppe von schlanken. Trotz gleicher Nahrungszufuhr nahm die erste Gruppe zu und die zweite blieb schlank. Im Fachjournal „Science“ erklärten Forscher, dass dieser Umstand an den schlankmachenden Bakterien der Bacteroides-Gruppe lag. Selbst ein Ansteigen dieser Bakterien verursachte keine Gewichtszunahme. Ob das Injizieren dieser Bakterien in Verbindung mit einer speziellen Ernährung auch beim Menschen eine positive Wirkung hat und eine Gewichtszunahme verhindert, muss erst noch erforscht werden.

Das Forscherteam um Jeffrey Gordon von der Washington University in St. Louis gab bekannt, dass sie Bakterienarten in unsere Nahrung einsetzen können, die eine positive Wirkung auf die Gesundheit des Menschen haben, wenn sie sich im Darm befinden.ButtonDas Zusammenspiel zwischen Darmkeimen, Ernährung und Körpergewicht haben sie durch Studien an Mäusen nachgewiesen.

Die Studie…

So wurden Bakterien von Frauen in die sterilen Därme von Mäusen übertragen, die aus einer keimfreien Zucht waren. Dafür wurde der Kot einer fettleibigen Frau sowie der einer Normalgewichtigen verwendet. Um auszuschließen, dass die Frauen genetisch unterschiedlich sind, wurde der Versuch mit erwachsenen Zwillingen durchgeführt. Hier konnte man davon ausgehen, dass die Lebensumstände für das hohe Körpergewicht und die verschiedenen Darmbakterien verantwortlich waren.

Das Ergebnis…

Man beobachtete nun, dass die Mäuse, wenn sie getrennt gehalten wurden, bei gleicher ballaststoffreicher und fettarmer Kost unterschiedlich zunahmen. Die Bakterien aus dem Kot der fettleibigen Frau verursachten bei den Mäusen auch eine Gewichtszunahme. Die andere Gruppe blieb schlank. Erst als man beide Gruppen zusammen tat, nahm die erste Gruppe nicht mehr zu. Das geschah nur aus dem Grund, dass diese Mäuse nun den Kot der zweiten Gruppe fraßen und damit auch die andere, schlankmachende Bakteriengruppe zu sich nahmen und sich das Gewicht nicht erhöhte. Anders herum konnte man so eine Wirkung nicht beobachten. Anscheinend wurden nur die Eigenschaften der schlank machenden Bakterien übertragen. Verantwortlich dafür waren die Bacteroides-Bakterien. Wurde die Ernährung umgestellt in eine fettreiche und ballaststoffarme Kost, änderte sich das allerdings.

Forscher fanden heraus, dass sehr viel Propionsäure und Buttersäure freigesetzt wurde, wenn der Darm schlanker Mäuse pflanzliche Bestandteile abbaute, die der Mensch nicht verdauen kann. Diese beiden Säuren sorgen dafür, dass die Anreicherung von Fett gebremst wird und ein Gefühl der Sättigung eintritt. Bei fettleibigen Mäusen sind diese Auswirkungen nicht so gravierend. Mit anderen Stoffwechselwirkungen könnte diese Tatsache eine Gewichtszunahme unterbinden.


Bestätigt…

Alan Walker und Julian Parkhill vom Wellcome Trust Sanger Institute sprechen von einer neuen Chance, die Fettleibigkeit zu therapieren und sie vorzubeugen. Erforderlich ist eine gesunde Lebensweise und Ernährung, damit sich die schlankmachenden Bakterien im Darm in größerer Zahl ansiedeln können. Zur effektiven Behandlung könnte man auch, wie bei Mäusen, diese Bakterien in fettleibige Menschen übertragen. Um aber Infektionen auszuschließen, ist eine Bakterienmischung geplant, deren Zusammensetzung noch nicht erforscht ist. Diese soll zunächst im Labor heranzüchtet und dann zum Einsatz gebracht werden.


Darmkeime spielen eine große Rolle bei der Regulierung des Körpergewichts

menschen daumen hochDie große Anzahl verschiedener Darmkeime beeinflusst vermutlich die Regulierung des Körpergewichts. Diese Tatsache wurde bisher unterschätzt. Bei Tests an Mäusen experimentierten amerikanische Forscher mit einem Antioxidant, dessen Wirkstoff Tempol die Milchsäurebakterien und Clostridien im Darm sinken ließen.

Gallensäuren, die sonst mit den Bakterien vernichtet werden, konnten sich ausbreiten und behinderten ein entscheidendes Signal zu den Darmzellen. Das Fachblatt „Nature Communications“ berichtete über Fettleibigkeit und Diabetes, die sich in Folge bei den Tieren entwickeln konnten. Diese Erkenntnis eröffnet neue Möglichkeiten für Therapien gegen Übergewicht und daraus resultierenden Stoffwechselkrankheiten.

Frank Gonzalez vom National Cancer Institute in Bethesda und seine Kollegen haben die genaue Funktion des Mechanismus des FXR-Signalweges im Darm, der die Entwicklung der Fettleibigkeit fördert, noch nicht endgültig erforscht. Die Regulierung des Fett- und Zuckerstoffwechsels durch das Protein Farnesoid-X-Rezeptor (FXR), das Teil einer biochemischen Reaktionskette ist, hat man jedoch bereits herausgefunden. Beim Experiment mit Mäusen, denen dieser Rezeptor fehlte, entdeckte man keinen Unterschied zu Mäusen, die zusätzlich Tempol einnahmen. Selbst wenn die Kalorienzahl in der Nahrung erhöht wurde, nahmen sie nicht zu und der Blutzuckerspiegel blieb niedrig.

Die indirekte Wirkung des Tempols auf die Vielfalt und Anzahl der Darmbakterien machte sich bereits nach fünf Tagen bemerkbar. Im Blinddarm wurden so gut wie keine Milchsäurebakterien des Typs Lactobacillus mehr gefunden. Zusammen mit den Clostridien, die auch weniger wurden, bauen sie mit Hilfe erzeugter Enzyme im Darm Verbindungen von Gallensäuren ab. Es entsteht aber eine zu hohe Konzentration von Gallensäure, wenn die benötigten Bakterien fehlen.

Die Forschergruppe fand heraus, dass das FXR-Protein in den Darmzellen dann nicht mehr richtig funktionieren kann.

Als Mittel, zukünftig gegen Fettleibigkeit vorzugehen, sehen Forscher Wirkstoffe, die auf direktem Weg den FXR-Signalweg hemmen könnten. Inwieweit sich die Ergebnisse beim Menschen genauso positiv auswirken wie bei Mäusen, wird sich erst herausstellen.

Tipp: Eine sanfte Darmreinigung mit Dr. Jokar SOS-Schlanker-Bauch Bouillon nach original ayurvedischen Traditionen ist zu empfehlen. Um das gesamte Potential der traditionellen Darmreinigung zu entfachen, ist es nach ayurvedischem Gesundheitswissen ratsam, Ihren Darm regelmäßig alle 3 Monate mit SOS-SCHLANKER BAUCH-Bouillon zu reinigen.

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